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    <title>Kampf für eine echte mehrheitsfähige Volkspartei (Rubrik:Wir brauchen eine echt demokratische humanistische mehrheitsfaehige Volkspartei)</title>
    <link>http://mehrheitsfaehigevolkspartei.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>guenterrahm</dc:publisher>
    <dc:creator>guenterrahm</dc:creator>
    <dc:date>2005-04-24T07:02:36Z</dc:date>
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    <title>Kampf für eine echte mehrheitsfähige Volkspartei</title>
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  <item rdf:about="http://mehrheitsfaehigevolkspartei.twoday.net/stories/573728/">
    <title>Wir brauchen eine echt demokratische, humanistische, mehrheitsf&amp;auml;hige Volkspartei</title> 
    <link>http://mehrheitsfaehigevolkspartei.twoday.net/stories/573728/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Wir brauchen eine echt demokratische, &lt;br /&gt;
humanistische, m e h r h e i t s f &amp;auml; h i g e   &lt;br /&gt;
V O L K S P A R T E I !&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Initiative des Freundeskreises AIDA, des Alternativen INFO-DIENST AUFKL&amp;Auml;-RUNG Quedlinburg, wurde am 20. 11. 04 ein ALTERNATIVES WAHLB&amp;Uuml;RO gegr&amp;uuml;ndet. Dieses hat sich die Aufgabe gestellt , f&amp;uuml;r die L a n d t a g s w a h l  im M&amp;auml;rz 2006 in  S a c h s e n &amp;#8211; A n h a l t  die Etablierung einer echt demokratischen,  m e h r &amp;#8211; &lt;br /&gt;
h e i t s f &amp;auml; h i g e n  V o l k s p a r t e i  anzuregen. Wir sind der Meinung, dass weder die SPD noch die CDU, weder die GR&amp;Uuml;NEN noch die FDP die Interessen des Volkes  ver- treten, was durch deren Zustimmung zu Demokratie- und Sozialabbau, zu HARTZ IV, vor allem durch die Ablehnung eines Referendums zur EU-Verfassung deutlich zum Ausdruck kommt. Die EU-Verfassung ist weder auf demokratische Weise entstanden noch inhaltlich demokratisch, sondern eine Konzern- und Milit&amp;auml;rverfassung. Sie gleicht&lt;br /&gt;
einer &amp;#8222;B&amp;uuml;chse der Pandora&amp;#8220;, einem &amp;#8222;demokratisch&amp;#8220; verbr&amp;auml;mten Erm&amp;auml;chtigungsgesetz. &lt;br /&gt;
Die PDS, so w&amp;uuml;nschenswert es w&amp;auml;re, dass sie noch konsequenter gegen die EU-Verfas-sung auftritt und gest&amp;auml;rkt in den Landtag einzieht, ist , realistisch betrachtet, trotzdem niemals in der Lage, bundesweit eine Mehrheitspartei zu werden.&lt;br /&gt;
Zu echter Demokratie gibt es jedoch keine Alternative. Doch wie will eine Minderheits-partei ohne einen zuverl&amp;auml;ssigen Partner, ohne parlamentarische Mehrheit, gest&amp;uuml;tzt auf eine m&amp;auml;chtige basisdemokratische Bewegung &amp;#8211; siehe Venezuela! &amp;#8211; die dringend notwendigen Strukturver&amp;auml;nderungen durchsetzen?&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite gibt es unter den &amp;uuml;ber 115 angemeldeten Parteien in Deutschland mindestens zwanzig, die eindeutig auch humanistische, also Volksinteressen  vertreten.&lt;br /&gt;
Humanismus ist f&amp;uuml;r uns ein Oberbegriff f&amp;uuml;r alle vern&amp;uuml;nftigen, mehrheitsf&amp;auml;higen politi-schen Bestrebungen: n&amp;auml;mlich vor allem  d a u e r h a f t e  F r i e d e n , s o z i a l e  S i &amp;#8211;&lt;br /&gt;
c h e r h e i t und fair entlohnte Arbeit f&amp;uuml;r  a l l e , Verk&amp;uuml;rzung der Arbeitszeit, f&amp;uuml;r nach- haltige Nutzung, aber nicht  V e r nutzung der Natur und ein solidarischen Miteinander  a l l e r  V&amp;ouml;lker.&lt;br /&gt;
Am 12. M&amp;auml;rz 05 fand in Magdeburg eine Beratung statt, auf der  f &amp;uuml; n f  dieser humanis-tisch orientierten Kleinparteien ihren Willen bekundeten, zur Landtagswahl in Sachsen- Anhalt im M&amp;auml;rz 2006 eine  L i s t e n v e r b i n d u n g  einzugehen mit dem Arbeits-titel &lt;br /&gt;
&amp;#8222;H U M A N I S T I S C H E S   B &amp;Uuml; N D N I S   SACHSEN-ANHALT.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Dieses sollte in einem fairen Wettstreit mit der PDS um eine m&amp;ouml;glichst hohe Wahlbetei-teiligung k&amp;auml;mpfen, indem wir gemeinsam m&amp;ouml;glichst viele der 97 % Parteilosen davon &amp;uuml;berzeugen, dass Nichtw&amp;auml;hlen eine gro&amp;szlig;e Eselei ist, weil sich dadurch der &amp;#8222;Wert&amp;#8220; der Stimmen unserer politischen Gegner prozentual erh&amp;ouml;ht. &lt;br /&gt;
Wir sind &amp;uuml;berzeugt, dass viele bisherige Nichtw&amp;auml;hler durch eine volkst&amp;uuml;mliche Aufkl&amp;auml;-rungsarbeit ermutigt werden k&amp;ouml;nnen, die Listenverbindung &amp;#8222;HUMANISTISCHES B&amp;Uuml;NDNIS&amp;#8220; oder die PDS zu w&amp;auml;hlen und so das parlamentarische Kr&amp;auml;fteverh&amp;auml;ltnis im Landtag bedeutend zu ver&amp;auml;ndern. Vor allem werden zum Beispiel immer mehr &amp;#8222;Mon-tagsdemonstranten&amp;#8220; verstehen, dass deren ehrenwerten Protesten auf der Stra&amp;szlig;e durch den Kampf um parlamentarische Macht wirkungsvoll Nachdruck verliehen werden muss.&lt;br /&gt;
Wir nehmen an, dass das HUMANISTISCHE B&amp;Uuml;NDNIS  bis September 2006 f&amp;uuml;r die Bundestagswahl Nachahmer finden wird. Auf der Beratung am 12.3., an der auch Beobachter aus Berlin, Hannover, M&amp;uuml;nster und Erfurt und Leipzig teilnahmen, wurden&lt;br /&gt;
bereits spontan Stimmen in dieser Richtung laut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;------------------------------------------------------------------&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;D A S   E I N Z I G E ,  D A S  S I E  V E R S T E H N &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r Notleidende zu spenden ist gut, denn dadurch &lt;br /&gt;
wird Not konkret gelindert, aber damit beseitigen &lt;br /&gt;
wir die U r s a c h e n  nicht  des unerme&amp;szlig;lichen &lt;br /&gt;
Leids Hunderter Millionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demonstrieren ist gut, denn das zeigt, wie stark &lt;br /&gt;
wir bereits sind; aber das juckt unsere &amp;#8222;Volksver-&lt;br /&gt;
treter&amp;#8220; nicht; sie sitzen es frech aus und schimp-&lt;br /&gt;
fen uns heimlich Dummk&amp;ouml;pfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschriften sammeln ist gut, weil die den poli-&lt;br /&gt;
tischen Willen der Unterzeichner ausdr&amp;uuml;cken; &lt;br /&gt;
aber die landen bestenfalls im Archiv oder im &lt;br /&gt;
Papierkorb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beten f&amp;uuml;r den Frieden ist gut, denn das bringt &lt;br /&gt;
die tiefe Sehnsucht nach Frieden zum Ausdruck; &lt;br /&gt;
aber die Kriegsgewinnler lachen nur h&amp;auml;misch &lt;br /&gt;
dar&amp;uuml;ber, obwohl sie sich Christen nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Parlament  o h n e  eine starke Opposition&lt;br /&gt;
ist keine Demokratie! Wir m&amp;uuml;ssen w&amp;auml;hlen &lt;br /&gt;
UNSERESGLEICHEN. Denn nur die allergr&amp;ouml;&amp;szlig;-&lt;br /&gt;
ten K&amp;auml;lber w&amp;auml;hlen ihre Abzocker selber! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das w&amp;auml;re nicht m&amp;ouml;glich? Das   i s t  m &amp;ouml; g l i c h ,&lt;br /&gt;
n&amp;auml;mlich wenn wir  a l l e  w&amp;auml;hlen gehn und wenn&lt;br /&gt;
alle Gedem&amp;uuml;tigten und Abgezockten diesen neo-&lt;br /&gt;
liberalen, gro&amp;szlig;kapitalh&amp;ouml;rigen, militaristischen&lt;br /&gt;
Block-Parteien-Filz abw&amp;auml;hlen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W&amp;auml;hlt nur G e g n e r  der  E U-M i l i t &amp;auml; r-Verfas-&lt;br /&gt;
sung und damit ein friedliches, demokratisches, &lt;br /&gt;
sozial gerechtes und &amp;ouml;kologisch vern&amp;uuml;nftiges &lt;br /&gt;
Europa!  W I R  S I N D  D A S  V O L K !&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;ALTERNATIVES INFO- und  W A H L B &amp;Uuml; R O&lt;br /&gt;
c/o G&amp;uuml;nter Rahm&lt;br /&gt;
Bergstra&amp;szlig;e 50,  06484 Quedlinburg,&lt;br /&gt;
Telefon: 03946- 52 02 4&lt;br /&gt;
e-mail: rahm-guente@web.de&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;-------------------------------------------------------------------&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=blue size=3&gt;&lt;b&gt;Johannes Heinrichs &amp;#8222;Revolution der Demokratie&amp;#8220;&lt;br /&gt;
( 22.06.2004 )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HIGHLIGHT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Heinrichs &amp;#8222;Revolution der Demokratie&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Umschweife: ein Buch, das aus der Masse beliebiger Erscheinungen zu Politik-&lt;br /&gt;
und Sozialtheorie leuchtend heraussticht. Der Professor f&amp;uuml;r Sozial&amp;ouml;kologie an der&lt;br /&gt;
Humboldt-Universit&amp;auml;t zu Berlin, Johannes Heinrichs, fasste die Entwicklung der Demokratie-&lt;br /&gt;
Entfremdung in ein komplexes, aber absolut logisch aufgebautes, &amp;uuml;ber 400 Seiten&lt;br /&gt;
starkes, Werk. Ein mit wissenschaftlicher Pr&amp;auml;zision geschriebenes, aber ebenso&lt;br /&gt;
faszinierend und packendes Manifest, an dem politisch Interessierte genauso wenig wie&lt;br /&gt;
all jene, denen das heute und morgen etwas bedeutet, nicht vorbeikommen.&lt;br /&gt;
Dabei verrennt sich Heinrichs nicht in theoretisch-abstrakte Konstruktionen und f&amp;auml;ngt&lt;br /&gt;
auch gar nicht erst an, von idealisch-utopischen Voraussetzungen zu sprechen. Er ist&lt;br /&gt;
damit seinen Vorbildern, den Protagonisten des Deutschen Idealismus weit voraus. So&lt;br /&gt;
liest sich bereits das erste Kapitel wie ein Befreiungsschlag gegen technokratischen&lt;br /&gt;
Rationalismus und stammtischbeflissene Dumpfbackigkeit: Heinrichs r&amp;auml;umt mit den&lt;br /&gt;
gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Demokratie-Vorurteilen auf, z.B. dem Grundsatz in einer derartigen&lt;br /&gt;
Gesellschaftsform m&amp;uuml;sse jeder bei sich selbst anfangen, damit die Verh&amp;auml;ltnisse besser&lt;br /&gt;
werden: &amp;#8222;Das ist pure Pseudodemokratietheorie von ganz unten. [...] Demokratie wird&lt;br /&gt;
damit zu einem ganz individuellen Problem und zu einer Sache des pers&amp;ouml;nlichen&lt;br /&gt;
moralischen Anstands. Der Kunstgriff besteht darin, diese M&amp;auml;ngel moralisierend dem&lt;br /&gt;
Einzelnen anzulasten. Da dieser grunds&amp;auml;tzlich mit der Herstellung einer &amp;#8222;guten&lt;br /&gt;
Gesellschaft&amp;#8220; &amp;uuml;berfordert ist, wird er ein schlechtes Gewissen, also Schuldgef&amp;uuml;hle&lt;br /&gt;
entwickeln. Schuldgef&amp;uuml;hle aber waren zu jedem Zeitalter das wirksamste Mittel von&lt;br /&gt;
geistlichen und weltlichen Obrigkeiten, ihre Untertanen gef&amp;uuml;gig zu halten.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Auf diesen leicht verst&amp;auml;ndlichen Einstieg folgen die Problematiken &amp;#8222;Vom handelnden&lt;br /&gt;
Menschen zum sozialen System&amp;#8220; und die &amp;#8222;Differenzierung von Subsystemen&amp;#8220;, die beide&lt;br /&gt;
nur dann leicht leserlich erscheinen, wenn die Theorien von Habermas und Luhmann&lt;br /&gt;
zumindest pr&amp;auml;sent sind. Einerseits baut Heinrichs seine &amp;#8222;Utopie&amp;#8220; (die in Wahrheit viel&lt;br /&gt;
naheliegender als die Pseudo-Reformen von pseudosozialen Parteien ist) auf ein&lt;br /&gt;
wissenschaftliches Fundament, verschreckt damit aber auch so manchen Leser, der zwar&lt;br /&gt;
Interesse am Thema, aber nicht den derartig tiefen geisteswissenschaftlichen&lt;br /&gt;
Hintergrund besitzt.&lt;br /&gt;
All jene hingegen, die damit locker umzugehen wissen, schlagen fr&amp;ouml;hlich Purzelb&amp;auml;ume,&lt;br /&gt;
wenn Heinrichs beispielsweise Erkenntnistheorien zerschmettert, die auf einem puren&lt;br /&gt;
Subjekt-Objekt-Dualismus aufbauen. Damit steht der Universit&amp;auml;ts-Professor in einer&lt;br /&gt;
Linie mit dem gro&amp;szlig;en Robert M. Pirsig, dem es wie Heinrichs gelang, bahnbrechende&lt;br /&gt;
Gedanken in Buchform zu bringen und somit keine Utopie, sondern einen vision&amp;auml;ren&lt;br /&gt;
Weg aufzuzeigen, der langfristig zwangsl&amp;auml;ufig zu gehen ist, wenn wir uns nicht g&amp;auml;nzlich&lt;br /&gt;
von den Idealen der Aufkl&amp;auml;rung und des Humanismus verabschieden wollen. Denn die&lt;br /&gt;
derzeitige dominante Nuance der Demokratie schl&amp;auml;gt eindeutig gen Finanzkraft aus.&lt;br /&gt;
Bereits Heiner M&amp;uuml;ller beklagte das &amp;#8222;Geld als letzten Wert&amp;#8220;, der als Fundament f&amp;uuml;r eine&lt;br /&gt;
Gesellschaft zu wenig sei. &amp;Auml;hnlich formulierte es Tucholsky im Jahre 1919: &amp;#8222;Politik kann&lt;br /&gt;
man in diesem Land definieren als die Durchsetzung wirtschaftlicher Zwecke mit Hilfe&lt;br /&gt;
der Gesetzgebung.&amp;#8220; Heinrichs zeigt gelungen auf, dass es zur Demokratie keine&lt;br /&gt;
Alternative gibt und f&amp;uuml;hrt Wege aus der Misere an. Ohne Frage: ein absolut wichtiges&lt;br /&gt;
Buch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ISBN 3-929010-92-5, Maas Verlag, 22,80 &amp;#8364;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;
&lt;center&gt;&lt;img width=&quot;267&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/mehrheitsfaehigevolkspartei/images/3929010925.03.lzzzzzzz.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/center&gt;

siehe auch:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.johannesheinrichs.de&quot;&gt;http://www.johannesheinrichs.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;--------------------------------------------------------------&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;

&lt;center&gt;&lt;font color=red size=4&gt;&lt;b&gt;Nicht so !!!&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;img width=&quot;338&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/mehrheitsfaehigevolkspartei/images/startgrafik.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;font color=red size=4&gt;&lt;b&gt; Sondern so !!!&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;img width=&quot;356&quot; height=&quot;277&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/mehrheitsfaehigevolkspartei/images/grafik-pro.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Quelle der Bilder: &lt;a href=&quot;http://www.reform-portal.de&quot;&gt;http://www.reform-portal.de&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;--------------------------------------------------------------------------&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Gesellschaftskritik - Bekanntmachungen eines Steuerzahlers    	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2004 hat Peter Richartz in mehreren Annoncen in der &quot;S&amp;uuml;ddeutschen Zeitung&quot; einige provozierende Aussagen an unsere Politik gerichtet. Die Zusammenfassung finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;bersicht:&lt;br /&gt;
27.02.05, Zur Situation im Jahre 2005 in Deutschland&lt;br /&gt;
31.12.04, Bekanntmachungen eines Steuerzahlers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27.02.05, Zur Situation im Jahre 2005 in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir Bundesb&amp;uuml;rger stecken in einem riesengro&amp;szlig;en Dilemma:&lt;br /&gt;
Seit Jahren ist die Regierungsarbeit so katastrophal schlecht, dass sich der einigerma&amp;szlig;en aufmerksame Beobachter des politischen Tagesgesch&amp;auml;fts nur mit Grausen abwenden kann. Keine Kompetenz in der F&amp;uuml;hrung unseres Landes ist erkennbar, ebenso wenig der Wille und das Verm&amp;ouml;gen, die aufgeh&amp;auml;uften Probleme in Deutschland wirklich und wahrhaftig einer L&amp;ouml;sung n&amp;auml;her zu bringen. Die deutschen Politiker machen derzeit den Eindruck einer Ansammlung von &amp;uuml;bers&amp;auml;ttigten, volksfernen und an der Macht erkrankten Entscheidungs-tr&amp;auml;gern, deren kurzsichtiges Handeln in erster Linie dem eigenen Machterhalt dient. Leider gilt dies identisch f&amp;uuml;r die jeweilige Opposition.&lt;br /&gt;
Die zunehmende Unzufriedenheit birgt eine Reihe von Gefahren. Der Einzelne sp&amp;uuml;rt, wie sich die Zust&amp;auml;nde permanent verschlechtern, glaubt sich aber hilflos ausgeliefert. Wirtschaftsgipfel, Konferenz &amp;uuml;ber Armut in der Welt (bezeichnenderweise ausgerechnet in dem Nobelskiort Davos - wem ist diese Geschmacklosigkeit eigentlich aufgefallen?), Tarifverhandlungen mit angeblich durchschlagenden, zukunftsweisenden Ergebnissen ... alles mutet an wie eine Theatervorstellung mit Schauspielern, die den Steuerzahler jede Menge Geld kosten, gleichzeitig aber eher Schaden anrichten, als Nutzen zu bringen.&lt;br /&gt;
Folglich beteiligen sich aus Entt&amp;auml;uschung immer weniger Menschen an den Wahlen (etwa 1/3 der W&amp;auml;hlerschaft - Tendenz steigend), sind Protestw&amp;auml;hler oder kreuzen das &quot;kleinere &amp;Uuml;bel&quot; an.&lt;br /&gt;
So gut wie niemand w&amp;auml;hlt mehr eine Partei aus der &amp;Uuml;berzeugung heraus, dass sie Entscheidendes verbessern k&amp;ouml;nnte.&lt;br /&gt;
Andererseits gibt es immer mehr Initiativen, neue Parteien und Splittergruppen, die im Ansatz eine andere Art von Politik wollen. Der Schwerpunkt der einzelnen Initiativen ist nat&amp;uuml;rlich bestimmt durch die jeweiligen Interessen der dahinter- stehenden Personen.&lt;br /&gt;
Im Kern aber wollen ALLE eine andere Republik.&lt;br /&gt;
Sie alle k&amp;ouml;nnen sich kaum entfalten, da ihnen in der Regel die notwendige &amp;Ouml;ffentlichkeit versagt ist.&lt;br /&gt;
Welche M&amp;ouml;glichkeiten haben nun B&amp;uuml;rger wie wir, denen &quot;Mitbestimmung&quot; in Form eines alle paar Jahre mit Unwohlsein abgegebenen Kreuzchens nicht mehr ausreicht, die k&amp;auml;mpfen wollen f&amp;uuml;r eine STRUKTURELL ver&amp;auml;nderte Politik ? F&amp;uuml;r eine Politik, die ihr Augenmerk tats&amp;auml;chlich auf die Interessen der Allgemeinheit richtet, Steuermittel aus der Volkskasse sozial gerecht verteilt und sich anstrengt, damit Recht und Ordnung zum Wohle aller Gutwilligen wieder hergestellt und aufrechterhalten werden?&lt;br /&gt;
Wir, die Initiative &quot;Aufbruch-2006&quot; (siehe auch: www.aufbruch-2006.de) hat sich zum Ziel gesetzt, m&amp;ouml;glichst viele rechtsstaatlich orientierte Mitmenschen anzusprechen und zusammenzuf&amp;uuml;hren, die ebenfalls nicht l&amp;auml;nger Zuschauer unserer Geschichte sein wollen, sondern sich aktiv f&amp;uuml;r eine Wiederbelebung der Demokratie einsetzen.&lt;br /&gt;
Wir m&amp;ouml;chten an Pfingsten 2005 (Sonnabend/Sonntag) mit Ihnen gemeinsam sprechen &amp;uuml;ber das, was uns verbindet. Wir wollen eine Bestandsaufnahme vornehmen und in respektvoller Diskussion ausloten, welche Formen der Zusammenarbeit es gibt und wie wir uns gemeinsam st&amp;auml;rken k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
Ob eine Sache gelingt, erf&amp;auml;hrt man nicht, indem man dar&amp;uuml;ber nachdenkt, sondern indem man es ausprobiert!&lt;br /&gt;
Geben Sie sich und uns eine Chance. Opfern Sie etwas Zeit und etwas Geld f&amp;uuml;r eine - wie wir von Herzen hoffen - gute Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit guten W&amp;uuml;nschen f&amp;uuml;r Sie&lt;br /&gt;
Peter Richartz (richartz.burg@web.de)&lt;br /&gt;
Ulrich Herden (u.herden@t-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Download des Tagungsprogramms und der Anmeldung:&lt;br /&gt;
Pfingsttagung.doc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31.12.2004, Bekanntmachungen eines Steuerzahlers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Richartz, Steuerzahler&lt;br /&gt;
Felder Stra&amp;szlig;e 42&lt;br /&gt;
42651 Solingen&lt;br /&gt;
Tel. 0212 &amp;#8211; 49372&lt;br /&gt;
richartz.burg@web.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An ALLE STEUERZAHLER, die so wie ich keine Lust mehr haben, die derzeitige deutsche Finanzpolitik schweigend mitzutragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betr.: Solidarit&amp;auml;tsaufruf und meine Anzeigenserie&quot;&amp;#8222;Bemerkungen eines Steuerzahlers&quot; in der S&amp;uuml;ddeutschen Zeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Freunde, Bekannte und mir unbekannte Leidensgef&amp;auml;hrt(inn)en,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vor einigen Wochen ist mir endlich der Kragen geplatzt, als unsere Politiker lauthals Feiertage wie Fronleichnam, dann unseren Tag der deutschen Einheit, schlie&amp;szlig;lich die Raucherpausen als Standort- und Staatskassenkiller identifizierten und deren Abschaffung vorschlugen, um Deutschlands Finanz- und Wirtschaftspolitik zu retten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich setzte mich an meinen K&amp;uuml;chentisch und brachte all die Gedanken &quot;in Form&quot;, die sich zu dem Thema in den letzten Jahren bei mir angesammelt hatten.&lt;br /&gt;
Dann verhandelte ich mit verschiedenen Zeitungsredaktionen und ver&amp;ouml;ffentlichte in der Woche vom 29.11. bis 3.12.2004 eine 5-teilige Anzeigenserie in der &quot;S&amp;uuml;ddeutschen Zeitung&quot; - t&amp;auml;glich und in Folge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S&amp;uuml;ddeutsche Zeitung, Montag, 29.11.2004      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkungen eines Steuerzahlers &amp;#8211; 1      &lt;br /&gt;
Liebe Politiker,      &lt;br /&gt;
ist Ihnen eigentlich bewusst, dass Sie u.a. auch mein Geld verwalten und daf&amp;uuml;r verantwortlich sind?      &lt;br /&gt;
Machen Sie sich klar, dass ich &amp;#8211; wie jeder andere Steuer-zahler auch &amp;#8211; Ihr Gehalt finanziere und sozusagen Ihr Arbeitgeber bin?      &lt;br /&gt;
Nun habe ich mal &amp;uuml;berschlagen, dass wir Steuerzahler weit &amp;uuml;ber 1.000.000.000 (1000 Millionen!) Euro in unsere Staatskasse zahlen &amp;#8211; t&amp;auml;glich! (einkaufen: &quot;Mehrwert&quot;-Steuer, arbeiten: Einkommensteuer, sparen: Zinsabschlagsteuer, vorsorgen: Versicherungsteuer, Auto fahren: Mineral&amp;ouml;lsteuer /KFZ-Steuer, Bierchen trinken: Alkoholsteuer, rauchen: Tabaksteuer, atmen: &amp;Ouml;kosteuer...)      &lt;br /&gt;
Sie, unsere Angestellten, haben dennoch einen riesigen Schuldenberg aufgeh&amp;auml;uft und sehen jetzt keine andere M&amp;ouml;glichkeit, als die Steuern f&amp;uuml;r uns noch weiter zu erh&amp;ouml;hen, Feiertage abzuschaffen und unser aller erspartes Staatseigentum zu &quot;privatisieren&quot; (auf Deutsch: unter dem eigentlichen Wert zu verh&amp;ouml;kern ???)      &lt;br /&gt;
Sie h&amp;ouml;ren noch von mir.      &lt;br /&gt;
V.i.S.d.P.: Peter Richartz, Felder Str. 42, 42651 Solingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S&amp;uuml;ddeutsche Zeitung, Dienstag, 30.11.2004      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkungen eines Steuerzahlers &amp;#8211; 2      &lt;br /&gt;
Liebe Politiker,      &lt;br /&gt;
wissen Sie eigentlich noch, wozu unsere Steuern dienen?      &lt;br /&gt;
Sie sind eingerichtet worden f&amp;uuml;r Aufgaben, die im Interesse des Volkes erledigt werden sollen:            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulen und andere &amp;ouml;ffentliche Einrichtungen bauen und unterhalten                     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bed&amp;uuml;rftige solidarisch unterst&amp;uuml;tzen                     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungsaufgaben erledigen, die der Einzelne nicht leisten kann, usw.       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken Sie wirklich, es ist in Ordnung,      &lt;br /&gt;
wenn Sie von unser aller Geld Leute beg&amp;uuml;nstigen, die &amp;uuml;berhaupt keine Not leiden?      &lt;br /&gt;
Wenn Sie verm&amp;ouml;gende Unternehmen beg&amp;uuml;nstigen und Steuergeld wom&amp;ouml;glich in solche pumpen, die durch ihre T&amp;auml;tigkeit massiv umweltzerst&amp;ouml;rend wirken?      &lt;br /&gt;
Wenn Sie st&amp;auml;ndig vor der Macht der Lobbys einknicken?      &lt;br /&gt;
Wenn Sie unverh&amp;auml;ltnism&amp;auml;&amp;szlig;ig viel Geld f&amp;uuml;r Ihre eigenen (&quot;politischen&quot;) Zwecke verwenden?      &lt;br /&gt;
Wenn Sie die Verwaltung personell wuchern lassen und damit immer uneffektiver machen?      &lt;br /&gt;
Wenn Sie immer protzigere Geb&amp;auml;ude f&amp;uuml;r sich selbst bauen lassen &amp;#8211; alles &quot;selbstverst&amp;auml;ndlich&quot; auf unsere Kosten ?!      &lt;br /&gt;
Wenn Sie Sparen predigen und selbst &amp;#8211; wie diese miesen Konzernchefs der vergangenen Schlagzeilen - mit schlechtestem Beispiel vorangehen?!      &lt;br /&gt;
Sie h&amp;ouml;ren noch von mir.      &lt;br /&gt;
V.i.S.d.P.: Peter Richartz, Felder Str. 42, 42651 Solingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S&amp;uuml;ddeutsche Zeitung, Mittwoch, 1.12.2004      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkungen eines Steuerzahlers &amp;#8211; 3      &lt;br /&gt;
Liebe Politiker,      &lt;br /&gt;
der Steuerzahlerbund rechnet Ihnen seit Jahrzehnten vor, wie viele Milliarden unseres Geldes Sie f&amp;uuml;r blanken Unsinn verprassen, ohne daf&amp;uuml;r Verantwortung zu &amp;uuml;bernehmen und f&amp;uuml;r den Schaden aufzukommen &amp;#8211; weil es ja &quot;nur&quot; Steuergeld ist und &quot;keinem&quot; geh&amp;ouml;rt.      &lt;br /&gt;
Und was passiert? NICHTS !      &lt;br /&gt;
Weder ein Aufschrei des Volkes, noch ernst zu nehmende Prozesse, in denen Sie pers&amp;ouml;nlich Rechenschaft abzulegen h&amp;auml;tten &amp;uuml;ber Veruntreuung in Ihrem Verantwortungsbereich ... bisher haben Sie wirklich Gl&amp;uuml;ck gehabt...      &lt;br /&gt;
Als Erstes sollten Sie dringend die gr&amp;ouml;bsten Ungereimtheiten in Ordnung bringen:                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jegliche Bezahlung unabh&amp;auml;ngig von der Leistung (Politiker, Gewerkschafter, Beamte, etc.) &amp;ouml;ffnet T&amp;uuml;r und Tor f&amp;uuml;r Arroganz und Schlendrian                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Subventionen, Abschreibungsm&amp;ouml;glichkeiten, Steuervorteile, Arbeitslosengeld, Sozialhilfe, usw. f&amp;uuml;r Leute, die es - gemessen an ihren Besitzt&amp;uuml;mern bzw. ihrem Familieneinkommen - gar nicht n&amp;ouml;tig haben, f&amp;ouml;rdern Anspruchsdenken, Bequemlichkeit und kriminelle Energie       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Fortsetzung folgt)      &lt;br /&gt;
V.i.S.d.P.: Peter Richartz, Felder Str. 42, 42651 Solingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S&amp;uuml;ddeutsche Zeitung, Donnerstag, 2.12.2004      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkungen eines Steuerzahlers &amp;#8211; 4      &lt;br /&gt;
Gr&amp;ouml;bste Ungereimtheiten (Fortsetzung):                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sparen wird durch Zinssteuern bestraft, aber Schulden sind von der Steuer abzusetzen?!                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Firmen verlagern Produktionsst&amp;auml;tten ins Ausland, heimsen aber deutsche Steuervorteile ein ?!                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir streiten um die &quot;Kilometerpauschale&quot;, w&amp;auml;hrend Politiker, ganze &quot;Fraktionsspitzen&quot;, Wirtschafts- und andere Delegationen auf Staatskosten unkontrolliert durch die Welt jetten ?!                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politische Entscheidungstr&amp;auml;ger sitzen gleichzeitig in Aufsichtsr&amp;auml;ten gro&amp;szlig;er Firmen ?!      &lt;br /&gt;
Das alles ist widersinnig und gef&amp;auml;hrlich!                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr Menschen ohne Arbeits- und Lebenserfahrung wollen als &quot;Berufspolitiker&quot; unsere Geschicke lenken ?!                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom Volk angestellten Politiker bestimmen selbst &amp;uuml;ber ihre Geh&amp;auml;lter, Zulagen, Pensionsanspr&amp;uuml;che ?!                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geldinstitute verdienen sich dumm und dusselig am Geld anderer Leute, geben dem Staat Kredite und gewinnen immer mehr Einfluss auf politische Entscheidungen ?!       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Liste lie&amp;szlig;e sich noch reichlich verl&amp;auml;ngern &amp;#8211; wichtiger jedoch sind Entscheidungen, Gesetzes&amp;auml;nderungen und Konsequenzen &amp;#8211; aber flott und ohne st&amp;auml;ndiges Hin und Her!      &lt;br /&gt;
Sie h&amp;ouml;ren noch von mir.      &lt;br /&gt;
V.i.S.d.P.: Peter Richartz, Felder Str. 42, 42651 Solingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S&amp;uuml;ddeutsche Zeitung, Freitag, 3.12.2004      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkungen eines Steuerzahlers &amp;#8211; 5      &lt;br /&gt;
Liebe Politiker,      &lt;br /&gt;
nun habe ich mich weit aus dem Fenster gelehnt, weil ich Ihre Politik gr&amp;uuml;ndlich satt habe und das bisherige Schweigen des Volkes nicht l&amp;auml;nger mitverantworten konnte.      &lt;br /&gt;
Es erschreckt mich immer wieder, dass kaum jemand laut Stellung bezieht und wenigstens versucht, etwas zu bewirken. Meine Hoffnung ist aber, dass sich m&amp;ouml;glichst viele Mitb&amp;uuml;rger solidarisch erkl&amp;auml;ren und mit mir darauf dr&amp;auml;ngen, das furchtbare Geschw&amp;auml;tz &amp;uuml;ber Raucherpausen, Feiertage, Steuererh&amp;ouml;hungen, etc. zu beenden, endlich deftige Taten folgen zu lassen, um die skandal&amp;ouml;se Verschwendung unseres Staatseigentums einzud&amp;auml;mmen. Dann w&amp;uuml;rden erhebliche Finanzmittel frei f&amp;uuml;r wirklich Bed&amp;uuml;rftige und die Entlastung der arbeitenden Bev&amp;ouml;lkerung &amp;#8211; &quot;damit sich Arbeit wieder lohnt&quot;.      &lt;br /&gt;
Zu einer solchen Verhaltens&amp;auml;nderung scheint erheblicher Druck aus der Bev&amp;ouml;lkerung notwendig zu sein &amp;#8211; hoffentlich kriegen Sie ihn und werden endlich zu dem, was Sie von Beruf sind: Diener des Volkes!      &lt;br /&gt;
Wenn Sie zuk&amp;uuml;nftig gute Politik machen, so wird es &amp;uuml;brigens auch nicht mehr n&amp;ouml;tig sein, mit aufw&amp;auml;ndiger Internet-Selbstdarstellung, Hochglanzbrosch&amp;uuml;ren und riesigen Plakaten darauf aufmerksam zu machen...      &lt;br /&gt;
Mit (noch) nicht ganz so freundlichen Gr&amp;uuml;&amp;szlig;en, aber besten adventlichen W&amp;uuml;nschen f&amp;uuml;r Sie      &lt;br /&gt;
V.i.S.d.P.: Peter Richartz, Felder Str. 42, 42651 Solingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aus der letzten Anzeige hervorgeht, bin ich darauf aus, m&amp;ouml;glichst viele Staatsb&amp;uuml;rger wachzur&amp;uuml;tteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus meiner Sicht wird die Zahl der Dummschw&amp;auml;tzer und Aussitzer in der Politik immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;er; leider lassen sich aber auch immer mehr vern&amp;uuml;nftig denkende B&amp;uuml;rger die Motivation nehmen, dagegen anzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauchen wir nicht allm&amp;auml;hlich eine &quot;Allianz der Vern&amp;uuml;nftigen&quot;, die friedlich und mit wohl bedachten Argumenten aufsteht gegen  Dummheit, Ignoranz  und Machtmissbrauch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das auch nur in Ans&amp;auml;tzen zu erreichen, muss der Blick m&amp;ouml;glichst Vieler zun&amp;auml;chst gesch&amp;auml;rft werden bez&amp;uuml;glich&lt;br /&gt;
- des Ausma&amp;szlig;es politischer und gesellschaftlicher Missst&amp;auml;nde und&lt;br /&gt;
- des eigenen Verhaltens als B&amp;uuml;rger und Mitverantwortlicher - auch als Vorbild f&amp;uuml;r unsere Kinder (die ein feines Gesp&amp;uuml;r f&amp;uuml;r Recht und Unrecht haben und deren zuk&amp;uuml;nftige Lebensqualit&amp;auml;t entscheidend vom Wirken der heute Erwachsenen abh&amp;auml;ngt...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich hatte ich ja mit aktivem Interesse der Medien gerechnet (wie vor zwei Jahren &amp;#8211; siehe PS 3), aber Pustekuchen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KEIN MUCKS &amp;#8211; ebenso wie von der Politik!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daf&amp;uuml;r gab und gibt es eine Reihe interessanter Kontakte, die mich auf folgende Strategie gebracht haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Schreiben &amp;#8211; verbunden mit wichtigen Adressen f&amp;uuml;r weitergehende Informationen und Aktivit&amp;auml;ten - soll dazu beitragen, einen Zusammenschluss verantwortungsbewusster, entschlossener Staatsb&amp;uuml;rger zu bilden - dazu muss es allerdings m&amp;ouml;glichst vielen Menschen bekannt gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DABEI SOLLTEN AUCH SIE MIR HELFEN !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht haben Sie die M&amp;ouml;glichkeit, dieses Anschreiben Ihren Freunden, Verwandten, Kollegen und Bekannten zuzuschicken, die es ihrerseits an interessierte Freunde, Verwandte, Kollegen und Bekannte weiterleiten, so dass eine Art &quot;Schneeballsystem&quot; entsteht. (Hier w&amp;uuml;rde es sich ja endlich mal um einen sinnvollen &quot;Kettenbrief&quot; handeln...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch k&amp;ouml;nnen die an VER&amp;Auml;NDERUNG (im Sinne von VERBESSERUNG) interessierten B&amp;uuml;rger vernetzt werden und in Kontakt treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn jeder f&amp;uuml;r sich allein ist machtlos &amp;#8211; erst GEMEINSAM sind wir stark!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAS letztendlich jeder TUN kann, um Druck auf politisch und gesellschaftlich besonders Verantwortliche auszu&amp;uuml;ben, muss er / sie selbst entscheiden &amp;#8211; bestimmt hilft Ihnen der Austausch und die eine oder andere Adresse (siehe unten) dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzum: Ich freue mich, wenn Sie den &quot;Ball weiterreichen&quot; und w&amp;uuml;nsche uns baldigen Erfolg &amp;#8211; denn die Zeit dr&amp;auml;ngt! (Staatsverschuldung im Dezember 2004: &amp;uuml;ber 1.400.000.000.000 &amp;#8364; = 1,4 Billionen, Tendenz stetig steigend! - Siehe www.steuerzahler.de )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss noch eine eindringliche Frage von Kurt Marti, die uns Ansporn sein sollte, sofort loszugehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo k&amp;auml;men wir hin, wenn alle sagten:&lt;br /&gt;
&quot;Wo k&amp;auml;men wir hin, ...!&quot;,&lt;br /&gt;
und niemand ginge, um einmal zu schauen,&lt;br /&gt;
wohin man k&amp;auml;me, wenn man ginge ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich w&amp;uuml;nsche Ihnen und Ihrer Familie ein gem&amp;uuml;tlich-besinnliches Weihnachtsfest.&lt;br /&gt;
Mit herzlichen Gr&amp;uuml;&amp;szlig;en aus Solingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Richartz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS 1: Vernetzung und Austausch sind nur m&amp;ouml;glich, wenn Email-Adressen sichtbar angegeben sind. Geben Sie mir so bald wie m&amp;ouml;glich Ihre Einwilligung dazu, so nehme ich Sie entsprechend in den Verteiler auf. Danke!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS 2: Hier erfahren Sie noch VIEL MEHR Informatives, Ersch&amp;uuml;tterndes und regelrecht Erschreckendes &amp;#8211; aber nicht auf &quot;Privatsender&quot; &amp;#8211; (Un-) Art, sondern ehrlich niedergeschrieben aus pers&amp;ouml;nlicher Betroffenheit heraus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wirtschaftsdemokraten.de&quot;&gt;http://www.wirtschaftsdemokraten.de&lt;/a&gt;, Kontakt: info@wirtschaftsdemokraten.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.mittelstandsguerilla.de&quot;&gt;http://www.mittelstandsguerilla.de&lt;/a&gt; von info@bernd-spaeth.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.chaosregierung.de&quot;&gt;http://www.chaosregierung.de&lt;/a&gt; von pmeinck@gmx.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ifm-bonn.org&quot;&gt;http://www.ifm-bonn.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de&quot;&gt;http://www.amazon.de&lt;/a&gt;, darin die Rezension des Buches: Die Kraft gelebter Visionen von Stephan.Petrowitsch@gmx.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WICHTIG: Wer noch weitere Adressen hat, bitte an mich weiterleiten &amp;#8211; ich baue sie ein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS 3: Wenn es Sie interessiert, wie ich auf die Idee kam, eine solche Anzeigenserie zu schalten, so lesen Sie einfach meine Email-Antwort an einen der Leser, der sich brieflich an mich gewandt hat (aus nachvollziehbaren Gr&amp;uuml;nden habe ich den Namen des Adressaten abge&amp;auml;ndert):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr XY,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vielen Dank f&amp;uuml;r Ihre ermutigenden Worte - ich freue mich sehr dar&amp;uuml;ber!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezug nehmend auf Ihre Frage nach meinem Antrieb hier in kurzen Worten etwas zu der Vorgeschichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor zwei Jahren gab es Tarifverhandlungen  f&amp;uuml;r den &amp;Ouml;ffentlichen Dienst, bei denen von der Gewerkschaft trotz der miserablen Haushaltslage eine deutliche Gehaltserh&amp;ouml;hung gefordert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich betraf dieses Ansinnen, da ich von Beruf beamteter Grundschullehrer bin und die ausgehandelten Tarife in der Regel auch auf die Beamten &amp;uuml;bertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende im November 2002 geschaltete Anzeige in der D&amp;uuml;sseldorfer Ausgabe der &quot;Rheinischen Post&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe genug,&lt;br /&gt;
bin Beamter, unk&amp;uuml;ndbar,&lt;br /&gt;
verdiene also unabh&amp;auml;ngig von meiner Leistung&lt;br /&gt;
jeden Monat gutes Geld,&lt;br /&gt;
habe es satt, st&amp;auml;ndig Klagen zu h&amp;ouml;ren, wir verdienten zu wenig,&lt;br /&gt;
und bin f&amp;uuml;r Nullrunden im &amp;Ouml;ffentlichen Dienst,&lt;br /&gt;
(einschl. Gewerkschaftern, Politikern, u.&amp;auml;.),&lt;br /&gt;
bis es wirtschaftlich wieder aufw&amp;auml;rts geht !&lt;br /&gt;
P. Richartz, Bes.Gr. A 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sorgte f&amp;uuml;r Aufsehen, so dass kurz darauf, am 18.Dezember, in der &quot;S&amp;uuml;ddeutschen Zeitung&quot; ein ausf&amp;uuml;hrlicher Artikel - allerdings nur im NRW-Teil -  &amp;uuml;ber einen &quot;Querulant(en) mit Beamtenstatus&quot; erschien und ebenfalls f&amp;uuml;r einigen Wirbel sorgte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon am Erscheinungstag riefen mehrere Redakteure vormittags bei mir in der Schule (!) an und wollten Interviews, es gab ein Spontaninterview im Mittagsmagazin des WDR, ein Fernsehinterview in WDR 3 &amp;#8211; Bergisch-Land &amp;#8211; ja, sogar die Tagesschau rief mich an, als ich mich gerade auf den Weg ins Wuppertaler Fernsehstudio machen wollte.&lt;br /&gt;
Leider bekam ich &quot;kalte F&amp;uuml;&amp;szlig;e&quot; ob dieser &amp;uuml;berdimensionalen Publicity und gab der Tagesschauredaktion einen Korb &amp;#8211; sp&amp;auml;ter habe ich das bereut, weil meine regional begrenzten Aktionen kaum Resonanz hervorbrachten und ich somit selbst daf&amp;uuml;r sorgte, dass der Wirbel rasch wieder verebbte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der damit verbundenen Diskussionen wuchs in mir schon zu dieser Zeit das Bed&amp;uuml;rfnis, auch zu anderen politischen Themen laut Stellung zu beziehen, anstatt mich weiterhin nur &quot;im stillen K&amp;auml;mmerlein&quot; zu &amp;auml;rgern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2004 war es dann endlich soweit!&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.aufbruch-2006.de&quot;&gt;http://www.aufbruch-2006.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;----------------------------------------------------------------------------&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;center&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.buendnis-zukunft.de&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.buendnis-zukunft.de/bilder/banner3.gif&quot; width=&quot;234&quot; height=&quot;40&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;B&amp;uuml;ndnis f&amp;uuml;r die Zukunft&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;

&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Impressum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dipl.-Phys. Helmut Gobsch&lt;br /&gt;
Max-Reger-Str. 15&lt;br /&gt;
D - 06110 Halle&lt;br /&gt;
Tel. &amp;amp; Fax: 0345 - 80 40 559&lt;br /&gt;
e-mail: helmut@gobsch.de&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://umweltundgesundheit.twoday.net&quot;&gt;http://umweltundgesundheit.twoday.net&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>guenterrahm</dc:creator>
    <dc:subject>Wir brauchen eine echt demokratische humanistische mehrheitsfaehige Volkspartei</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 guenterrahm</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-16T08:24:03Z</dc:date>
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